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„Girl Rising“ Filmvorführung

IMG_Weggegeben und verheiratetAm Donnerstag, den 11. Juni zeigen wir im Rahmen der Ausstellung „Un/Sichtbar“ im Museum für Natur und Mensch um 19 Uhr den gefeierten Dokumentarfilm „Girl Rising“. Er zeigt eindrucksstark, wie Mädchen durch Bildung die Welt verändern können. Er erzählt die Geschichte von 9 außergewöhnlichen Mädchen aus 9 Ländern, die sich durch nichts aufhalten lassen, um für ihr Recht auf Schulbildung zu kämpfen.
Der Film des Oscar-nominierten Regisseurs Richard E. Robbins berichtet in einer bildstarken Erzählung von Mädchen, die in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen sind und die sich ihre Träume, Kraft und Stimme trotz aller widrigen Umstände stets bewahrt haben. „Dieser Film bietet Hoffnung; angemessene, sichtbare, konkrete Hoffnung, dass die Welt geheilt und in eine bessere Zukunft geführt werden kann\“, sagt Meryl Streep. Und Alicia Keys meint: „Es ist ein kraftvoller Film, der das Potential hat, Veränderungen in der Welt anzustoßen.“
Nach der Vorstellung ist eine Gesprächsrunde zur Situation von Mädchen in Entwicklungsländern mit Expertinnen geplant. Rede und Antwort stehen Mitglieder der Freiburger Plan-Aktionsgruppe, sowie Frau Nicole Haid, Referentin aus München. Es moderiert Tina Brüderlin, stellvertretende Leiterin MNM, Leiterin Ethnologische Sammlung.
Der Eintritt für die Abendveranstaltung beträgt 3 Euro und wird aus aktuellem Anlass für Plan-Hilfsprojekte in Nepal gespendet. Einlass zum Film (OmU) ist ab 18:40 Uhr

 Bildung allein reicht nicht aus 

 

Ein weiterer Vorführtermin!

Schlange stehen hieß es am Donnerstagabend, um einen Sitzplatz für die Filmvorführung von „Girl Rising“ im Museum für Natur und Mensch zu ergattern. Bis auf den letzten Platz war der Saal belegt und dutzende Besucher mussten an der Kasse abgewiesen werden. Die stellv. Museumsleiterin und Leiterin der Ethnologie, Tina Brüderlin, reagierte sofort auf den Besucherandrang und bietet für kommenden Dienstag, den 16. Juni, einen zweiten Vorführtermin an. Sie war es auch, die in der anschließenden Diskussion mit den Filmbesuchern betonte: „Bildung allein reicht nicht. Es müssen auch Perspektiven geboten werden.“ In diesem Zusammenhang lobte sie die Projektarbeit des Kinderhilfswerks Plan International Deutschland, die gezielt auch nach dem Ende der regulären Schulzeit gerade jungen Frauen die Chance auf eine Ausbildung bietet. Die Plan-Referentin Nicole Haid, die für diesen Abend aus München angereist war, schilderte die inhaltliche Projektarbeit und die Vorgehensweise von Plan vor Ort, während die Mitglieder der Freiburger Aktionsgruppe Hanne Hauser und Vero Kimmig den Besuchern alle Fragen rund um das Thema Patenschaften und Patenreisen beantworten konnten. „Auch wenn man immer wieder Rückschläge hinnehmen muss, so wie jetzt in Nepal, wenn einmal aufgebaute Krankenstationen wieder zerstört werden, darf man nie aufgeben, das ist das Wichtigste“, waren die Schlussworte von Frau Haid. Die Anwesenden konnten nur nicken, denn genau das war die Botschaft des Films: In jungen Mädchen steckt so viel Mut, Kraft und Glaube an eine bessere Zukunft, dass der Wandel kommen wird, allen Widrigkeiten zum Trotz. Es braucht nur einen langen Atem und viele Menschen mit einem Traum, der verwirklicht werden möchte.
Zweite außerplanmäßige Vorführung des Films am

Dienstag, den 16. Juni um 19 Uhr.

Voranmeldungen sind dringend bei uns erbeten: www.freiburg.plan-aktionsgruppen.de. Der Eintritt kostet 3 Euro und wird aus aktuellem Anlass an Hilfsprojekte in Nepal gespendet.

 

Suma aus Nepal  Suma aus Nepal

Suma wurde als Fünfjährige von ihren Eltern als „Kamalari“ („hart arbeitende Frau“) verkauft, und wirft einen Rückblick auf die vergangenen Jahre ihres harten Arbeitsalltags in drei Haushalten. Beim dritten Hausherren hat sie dank Unterstützung eines Nachbarn lesen und schreiben gelernt und sich aus der ausweglosen Situation befreien können.
Die Geschichte von Suma erzählt der Film \“Girl Rising\“ ebenso, wie die von 8 weiteren Mädchen, denen durch Bildung die Befreiung aus persönlichen Abhängigkeiten gelang. Wir präsentieren den Film an diesem Donnerstag um 19 Uhr im Museum für Natur und Mensch am Augustinerplatz. Wer möchte, kann an der anschließenden Diskussions- und Informationsrunde zum Thema \“Lebenssituation von Mädchen in der Dritten Welt\“ und speziell zur aktuellen Lage in Nepal teilnehmen. Der Eintritt kostet 3 Euro, das Geld wird aus aktuellem Anlass für Hilfsprojekte in Nepal gespendet

 

 Ruksans aus Indien

Ruksana lebt mit ihrer Familie in den Slums von Kalkutta. Sie zeichnet und malt für ihr Leben gerne Bilder, ihr Vater unterstützt sie dabei. Als Ruksana von einer Jungenbande auf der Straße bedroht wird und die Familie aus ihrer Hütte vertrieben wird, stehen die Eltern vor der schweren Entscheidung, wieder zurück aufs Land zu ziehen, wo Ruksana und ihre Schwester jedoch keine Möglichkeit haben, eine Schule zu besuchen.
Möchten Sie wissen, welche Zukunft Ruksana hat? Der Film „Girl Rising“ erzählt am Donnerstag, den 11. Juni um 19 Uhr im Museum für Natur und Mensch ihre Geschichte – und die von 8 weiteren Mädchen aus unterschiedlichen Ländern der Dritten Welt. Einlass ab 18:40 Uhr, der Eintritt beträgt 3,- Euro und wird an Plan-Hilfsprojekte in Nepal gespendet.

 

Girl Rising Wadly in Haiti

Nach dem Erdbeben hat sich das Leben für die kleine Wadley komplett verändert: Sie lebt mit ihrer Mutter in einer Notunterkunft, es ist kein Geld mehr da, um die Schule für sie zu bezahlen. Wadley gibt die Hoffnung nicht auf, doch am provisorischen Unterricht teilnehmen zu dürfen.
Diese Geschichte und das Schicksal von 8 weiteren Mädchen aus unterschiedlichen Ländern erzählt der Film „Girl Rising“, den wir als Aktionsgruppe am Donnerstag, den 11. Juni, um 19 Uhr im Museum für Natur und Mensch (Gerberau 32) präsentieren werden.

 

Weltgeschichten

Erfahren Sie mehr über unsere Plan-Länder in unserem Blog.

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